Wenn Gutes tun nichts kostet

„Ich habe jedes Essen genossen. Und die Gewissheit, dass das Geld für jede Mahlzeit, die wir bezahlt haben, einen Mehrwert generiert, gibt mir ein gutes Gefühl“, so die Bilanz von Irene Pozzy nach einem Winter Clubleben im Gasthaus Schlosshalde.  Auf das Projekt „Gasthaus Schlosshalde“, eine einzigartige sonderpädagogische Institution, ist sie in ihrer Funktion als Chefin für Soziales gestossen.  Mit seinem Gasthaus neben der Mörsburg  bietet der erfahrene Sonderpädagoge Mathias Wehrli Jugendlichen, denen der Schritt ins Berufsleben Mühe bereitet, einen neuen Zugang zur Berufswelt. Er tut dies sowohl als Sonderpädagoge wie auch als Gastronom äusserst professionell – keine Spur von „Side-Wulle-Bascht“. Die Qualität, die der Gastrobetrieb bietet, hat sich denn auch schnell  herumgesprochen. Während des Sommers ist die Wirtschaft gut besucht, weniger aber im Winter.

Als Irene Pozzy vorschlug, wir könnten während des Winters unsere Meetings auf die Mörsburg verlegen, um die fehlenden Tagesausflügler teilweise zu kompensieren, war schnell klar, dass wir wollen.  Jetzt blicken wir voller Wehmut auf die Zeit zurück, in der uns Mathias Wehrli mit seiner Crew zeigte, was Gastfreundschaft im besten Sinne sein kann und denken bereits über einen weiteren Winter auf der Mörsburg nach. Diese Erfahrung zeigt uns einmal mehr: Gutes tun kostet nicht immer etwas. Manchmal reicht es einfach, genau hinzuschauen, wo oder was man konsumieren will und kann.

 KF Silvia Livio

Restaurant Schlosshalde
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Mathias Wehrli mit seinem Gastgeberteam

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Himmlische Köstlichkeiten vom Küchenteam

 
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